Nach den letzten Artikeln suchen :

Die Augen offen halten…
Die Sprachschulen sind es sich gewohnt Schüler von verschiedenen Nationalitäten zu unterrichten. Studierende aus der ganzen Welt kommen und gehen kontinuierlich und schaffen eine originelle und abwechslungsreiche Atmosphäre: jeder Schüler bringt etwas aus seiner Kultur mit. Die Themen im Unterricht behandeln oft auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen repräsentierten Länder und dem Land, in dem sich der Sprachaufenthalt abspielt. Verglichen werden dabei tägliche Angewohnheiten, Lebensanschauungen, Religionen sowie typische Landesspezialitäten. Auch wenn wir mehr oder weniger über die Sitten und Bräuche dieser Welt Bescheid wissen, wenn man sie dann einmal selbst erlebt, sieht oder mit einer Person, die diese im alltäglichen Leben ausübt, spricht, ist es manchmal schwierig diese nachzuvollziehen. Das Wichtigste aber ist seinem Gegenüber zuzuhören und dessen Meinung zu respektieren, auch wenn man nicht immer der gleichen Auffassung ist. Wir können uns so darüber im Klaren werden, dass das, was für uns selbstverständlich oder richtig ist, nicht immer auch für alle anderen gilt… Wenn wir dieses Prinzip mindestens während unseres Aufenthalts verfolgen, werden wir andere Denkweisen und Lebensanschauungen entdecken und die Reise wird uns zuletzt viel mehr als nur eine simple touristische Exkursion in die Region bescheren! Die Multikulturalität der Sprachschulen und der beim Aufenthalt besichtigten Städte, wird sich als eine Fülle verschiedener Kulturen entpuppen und Ihnen die Augen für die Wunder dieser Welt öffnen…

speaking-practice-in-the-classroom.JPG

Konversationskurs
Neue Horizonte…
Ein Sprachaufenthalt ist eine derart reichhaltige Reise! Man lernt verschiedene Mentalitäten kennen, erhält Antwort darauf, warum die einen Länder Brauchtümer haben und andere wiederum nicht… dies alles macht die Diskussionen in einer Sprachschule spannend und intensiv. Jeder bringt ein persönliches Erlebnis, eine Geschichte oder ein Thema mit, das ihm auf dem Herzen liegt. Man getraut sich eher Themen anzuschneiden, die man anderswo vielleicht nicht unbedingt aufgegriffen hätte aus Angst sich schlecht auszudrücken oder die betreffende Person zu verletzen. Dank den von den Lehrkräften animierten Minidebatten lernen sich die Schüler viel schneller untereinander kennen und verbinden. Die Lehrkräfte repräsentieren das Land in dem der Sprachaufenthalt stattfindet und achten auch darauf, dass jeder zu Wort kommt. Manchmal sind die Diskussionen so ergreifend, dass die Schüler nicht mehr realisieren, dass sie sich in einer anderen Sprache als ihre Muttersprache ausdrücken… Wer hätte je gedacht, dass man mit so viel neuen Ansichten von einem Sprachaufenthalt zurückkehren kann? Erleben Sie einen Sprachaufenthalt und gleichzeitig eine spannende Reise um die Welt.